Showreels

Marie-Louise

Unser Beitrag

komplexe Bildrestauration in 2K, Framing, Finishing, DCP

Auftraggeber

Schweizer Radio und Fernsehen

Regie

Leopold Lindtberg

CH 1946

Marie-Louise – ein "alter" Film mit hochaktuellem Thema – frisch restauriert.

 

Richard Schweizer erhielt für sein Drehbuch den Oscar zugesprochen; den ersten, der je an eine fremdsprachige Produktion ging!

 

Unser Beitrag zur Restauration:
Mit viel Liebe zum Detail haben wir das Filmmaterial stabilisiert, Bildflackern, Scratches, Verschmutzungen, Klebestellen, Newtonringen und vieles mehr mittels Software und vielen Stunden Handarbeit Bild für Bild entfernt und so mitgeholfen den "ursprünglichen Look" von "Marie-Louise" wieder her zu stellen.

 

Hintergrundinformationen zur aufwändigen Restauration, der Vorführung am ZFF (Zürich Film Festival), dem Oskar uvm.

 

Inhalt:
Im Kriegsjahr 1943 darf Marie-Louise, ein 13-jähriges Mädchen aus dem besetzten Rouen, für drei Monate in die neutrale Schweiz reisen um sich hier mit anderen «Franzosenkindern» von Krieg und Terror zu erholen. Ihr Aufenthalt wird zur Bewährungsprobe für alle Beteiligten, insbesondere für den zunächst bärbeissigen, später aber fürsorglichen Fabrikdirektor Rüegg, dessen Familie das Mädchen bei sich aufnimmt. Leopold Lindtberg inszenierte das bewegende Drama in dem Anne-Marie Blanc eine wohlwollende Betreuerin und Heinrich Gretler ihren Vater, den Fabrikbesitzer Rüegg, verkörpern. 

 

Mit:
Josiane Hegg (Marie-Louise Fleury)
Heinrich Gretler (Direktor Rüegg)
Anne-Marie Blanc (Hedi Rüegg)
Margrit Winter (Anna Rüegg)
Armin Schweizer (Lehrer Bänninger)
Mathilde Danegger (Päuli)
Germaine Tournier (Madame Fleury)
Bernard Ammon (André)
Fred Tanner (Robert Scheibli)
Emil Gerber (Ernst Schwarzenbach)

Regie: Leopold Lindtberg
Drehbuch: Richard Schweizer
Produzent: Lazar Wechsler
Musik: Robert Blum
Kamera: Emil Berna
Schnitt: Hermann Haller

Quelle: www.srf.ch/kultur